... Bildung ist unser Ziel!

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Kreisgymnasium Riedlingen

Ziegelhüttenstraße 45
88499 Riedlingen

Schulleiterin: Anja Blüthgen, OSD
Stellv. Schulleiter: Alexander Thomas, SD

Sekretariat: KONTAKT

Tel: 07351 527900    Fax: 07351 527905

 

Unterstufen-Orchester

Klassen 6 starten am Dienstag, den 29.09.2020

Klassen 5 starten am Dienstag, den 06.10.2020


Steiseif - VIDEO

Das Projekt des Schulorchesters im vergangenen Halbjahr.

YOUTUBE - Steiseif


SCHULORCHESTER

Bitte bis Ende der Woche den Aushang am blauen Brett beachten.


Am Kreisgymnasium haben sich in diesem Schuljahr viele Schüler mit besonderen Leistungen hervorgetan. Sport, Geschichte, Musik, Naturwissenschaften oder auch die Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee – das Engagement der Schüler war groß und breit gefächert. Alle haben erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen, an Projekten gearbeitet oder sich anderweitig ins schulische Leben eingebracht.
Schulleiter Georg Knapp versammelte die Schülerschaft auf dem Pausenhof, wo er unter viel Applaus die Erfolge würdigte. Die Genannten bekamen als Anerkennung Eisgutscheine.

Viele Schüler zeigen besondere Leistungen

Folgende Schüler wurden geehrt (in alphabetischer Reihenfolge):

 

Eva Augustin, JS1

Falk Barth, 7E
Emma Bausch, 7E
Ida Bausch, 5C
Florian Binder, 7C
Antonia Birnbickel, 10C
Jan Borst, 10B
Daniel Breetzke, 10B

Beatrix Emhart, 8A
Christine Enders, 7B
Martin Enders, 5B

Anna Haberbosch, JS1
Luca Haid, 5B
Carsten Helfert, JS1
Lukas Helfert, JS1
Patrick Helfert, JS1

Annika Fay, JS1
Joshua Fetscher, 7A
Lea Fisel, 10B
Julian Fritschle, 7E
Jana Funk, 10D

Benedikt Jochum, 10B

Tobias Kapp, 8D
Anna-Lena Kohler, 6B
Annika Köhler, 10B
Luisa Kohler, 5B
Jakob Kränzle, 8A

Katja Lenge, 10C

Jana Mack, 10A
Alessia Maile, 5D
Stefan Maurer, JS1
Sophia Mayer, 6A
Tobias Mayer, 9B
Marcel Mohn, JS1


Simone Möhrle, 9D
Benjamin Moosherr, 9D
Aline Müller, 5B
Jana Müller, 7B
Lukas Müller, 7D
Moritz Müller, 9A

Valentin Pfarr, 9A
Celine Poyatos, 8D

Annika Reichelt, 10A
Kasimir Romer, 9A

Nina Sautter, JS1
Helen Scheffold, 7C
Jan Scheffold, 5B
Tim Scholz, 8A

Melanie Schmid, 7A
Richard Schmid, 6E
Julian Schneider, 9C
Pauline Schulte, 10C
Eric Schweizer, 6D
Samuel Schweizer, 5D

Niovi Sierra Gomez, 7A
Lena Sipos, 9B

Annika Sonnenmoser, JS1
Jana Sonnenmoser, JS1

Ronald Storrer, 10C
Sebastian Storrer, 8A
Prisca Suchan, 6B

Johannes Vogel, JS1

Theresa Wachter, 10D
Anna-Maria Weber, 10B
Fee Wittek, 8A

Beim diesjährigen Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ ist die Mannschaft des KGR Vizemeister im Landesfinale geworden. Simone Möhrle (Klasse 9) sowie Patrick, Lukas und Carsten Helfert (Jahrgangsstufe 1) zeigten dabei eine starke Leistung. Betreut wurde das Erfolgsteam von Trainer Herbert Theisinger.

Simone Möhrle (Klasse 9) sowie Patrick, Lukas und Carsten Helfert (Jahrgangsstufe 1)
Wir gratulieren!

Team vom KGR erreicht die Qualifikation für das Landesfinale im Badminton

Grund zum Feiern für das Kreisgymnasium Riedlingen: Die Schüler, die am Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ antraten, haben sich erfolgreich für das Landesfinale in Heilbronn am 4.3.2015 qualifiziert.
Insgesamt haben zwei Teams am Wettbewerb teilgenommen, um gegen weitere 14 Mannschaften verschiedener Schulen anzutreten. Das Team, welches in der Wettkampfklasse IV angetreten ist, besteht aus Emma Bausch, Julian Fritschle, Paul Geisler, Benedikt Jungwirth, Luisa Kohler und Lennart Volz. Die Schulmannschaft erreichte in Pfullendorf im RP-Finale einen sehr guten dritten Platz.
Großen Erfolg hatte dann die zweite Mannschaft, die für das KGR angetreten ist. Nachdem die Schüler in der Gruppenphase der Wettkampfklasse I in Altshausen am 22.01. den ersten Platz belegt haben, verloren sie das Halbfinale.  Dennoch schafften sie es durch einen Sieg im Spiel um Platz drei, sich für das Landesfinale zu qualifizieren. Für die Siegermannschaft spielten Lukas, Carsten und Patrick Helfert, Phillip Bayer und Simone Möhrle.
Dank des außerordentlichen Einsatzes der Spieler und der besonderen Betreuung des Mannschaftstrainers Herbert Theisinger konnten die Teilnehmer eine gute Bilanz aus dem Wettbewerb ziehen. Dabei hatte das KGR als einziges Team auch Mädchen dabei, die sich teilweise gegen die Jungen im Einzel durchsetzen konnten. Der Dank der Schule geht vor allem an Studienrätin Claudia Weiser für die Betreuung und Manuela Helfert für die Organisation und Betreuung des Wettbewerbs.

Erfolge bei „Jugend trainiert für Olympia“: Team vom KGR erreicht die Qualifikation für das Landesfinale im Badminton

- Jan Goller (Presse-AG)

 

Badminton am KGR

http://badminton-riedlingen.de

Die Arbeitsgemeinschaft Jugend forscht ergänzt das naturwissenschaftliche Bildungsangebot des Kreisgymnasiums. Seit mehreren Jahren feiern die teilnehmenden Schüler und Betreuungslehrer Hermann Heinzelmann große Erfolge. Heinzelmann unterrichtete viele Jahre lang am Kreisgymnasium die Fächer Chemie, Biologie und Naturphänomene.

2013 sind zwei Teams aus der damaligen Jahrgangsstufe 2 beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Ulm angetreten. Beide belegten die vorderen Plätze. Karl-Magnus Miehle und Tobias Baur wurden mit ihrem Projekt „From Biomass to fuel“ zweite Regionalsieger. Für die Regionalsieger, Kira Behm und René Wurst, fand der Wettbewerb seine Fortsetzung beim Landesentscheid in Stuttgart. Als Landessieger qualifizierten sie sich für das Bundesfinale in Leverkusen.

Kira Behm und René Wurst beim Landeswettbewerb in Stuttgart-Fellbach

Sie kamen mit ihrem Projekt „Bioelektrische Energie aus pflanzlichen Abfallstoffen“ beim Bundesfinale in Leverkusen unter die ersten fünf von 18 Mitbewerbern und holten den begehrten Bundespreis für Zukunftstechnologie. Die ersten fünf Preisträger jeder Wettbewerbssparte werden traditionell von der Bundeskanzlerin in Berlin empfangen.

René Wurst wurde von Bundeskanzlerin Merkel empfangen. Kira Behm hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ihr Studium aufgenommen.

„Your first step to Stockholm”

Unter dem Motto „Your first step to Stockholm“ lud das Land im Rahmen des Nobelpreisträgertags internationales Publikum zur traditionellen Schifffahrt von Lindau zur Insel Mainau ein. An Bord der „MS Sonnenkönigin“ präsentierten Hochschulen und Forschungseinrichtungen aktuelle Arbeiten und Ergebnisse aus den Bereichen Naturwissenschaften und Medizin. Wie schon 2012, mit Bundessieger Alexander Emhart, wurde das Kreisgymnasium Riedlingen auch 2013 als einzige Schule eingeladen. Bei dieser Gelegenheit stellten Kira Behm und René Wurst ihr Projekt „Bioelektrische Energie aus pflanzlichen Abfallstoffen ohne Gasmotor“ vor. Als Landessieger bei „Jugend forscht“ in der Sparte Chemie bekamen sie die einmalige Chance an der Nobelpreisträgertagung teilzunehmen.

 Kira Behm und René Wurst in Lindau vor der Schifffahrt mit der Sonnenkönigin und den Nobelpreisträger

Landesbildungsministerin Theresia Baur inmitten der Landessieger Jugend forscht. Vordere Reihe: René Wurst links und Kira Behm rechts der Bildungsministerin

Die Erfolge und die aktuelle Bedeutung des Themas Energie sind wohl der Grund für das große Interesse der Energiebranche, der Messeveranstalter und Stiftungen an unseren Projekten. Höhepunkt war sicherlich die viertägige Ausstellung auf der internationalen Erfindermesse IENA in Nürnberg. Eingeladen hatte die Projektleitung „Mikromakro“ des Steinbeistransferzentrums. Wie schon 2012 errang das Mikromakroteam des Kreisgymnasiums eine Goldmedaille für hervorragende Leistungen. 

Kira Behm und René Wurst präsentieren Urkunde und Goldmedaille auf der IENA in Nürnberg, links Betreuungslehrer Hermann Heinzelmann

Eine weitere Einladung folgte. Gerade beim Schwerpunkt „Energiewende“ wollte die Leitung der Baden-Württemberg Stiftung auf die Forschungsprojekte des Kreisgymnasiums nicht verzichten. So präsentierten die Gymnasiasten ihre Ergebnisse auch bei der Ausstellung „Lust auf Technik“ auf der Stuttgarter Messe. Gefragt waren vor allem die Forscherteams „Bioelektrische Energie ohne Biogasmotor“ und „Herstellung von Biowasserstoff aus Abfallstoffen“. Kati Wentz (Jahrgangsstufe 1) und Benjamin Moosherr (Klasse 8) hatten sich bereit erklärt, die inzwischen durch Studium und Prüfungen verhinderten Studenten Kira und René zu vertreten und präsentierten die Energieprojekte am Samstag und Sonntag einem interessierten Publikum in Halle 5 der Stuttgarter Messe. Schnell hatten sie „den Dreh heraus“, wie man kleine und große Messebesucher begeistern kann. Ihre Idee, ein Plakat mit dem Hochspannungssymbol und dem Hinweis „Vorsicht Hochspannung“ zu entwerfen, führte häufig zu interessanten Fragen des Publikums über das ausgestellte bioelektrische Projekt. Die Antworten der beiden Jungforscher verblüfften die Messebesucher nicht selten. Vor allem die Information, dass der präsentierte Reaktor ohne Wartung und Substratzugabe bzw. Fütterung schon seit sieben Monaten zuverlässig elektrische Energie liefert, erstaunte die Besucher. Spontan reagierten sie oft mit Äußerungen wie „faszinierend“ oder „phänomenal“.

Kati Wentz und Benjamin Moosherr (rechts) präsentieren die Energieprojekte auf der Messe in Stuttgart.

Der Themenpark in der Stuttgarter Messe war eine von acht Messen mit insgesamt 16 Ausstellungstagen, die im Herbst 2013 von den Jugendforschern des Kreisgymnasiums aktiv mitgestaltet wurden. Die Messe für erneuerbare Energie (Renexpo) in Augsburg, der vom Verein der chemischen Industrie ausgerichtete Lehrerkongress in Stuttgart-Filderstadt und nicht zuletzt die Energiemesse in Riedlingen waren weitere Stationen. Die Jugendforscher standen Rede und Antwort und konnten sowohl mit „Normalverbrauchern“ als auch mit Experten über ihre Projektthemen diskutieren. In Diskussionen, die auch in englischer Sprache geführt wurden, ging es um naturwissenschaftliche, technische und wirtschaftliche Fragen – ein breites Bildungsspektrum, das junge Menschen fordert und fördert. Dazu passend stellte ein Mitarbeiter des Kultusministeriums Stuttgart am Messestand des Kreisgymnasiums fest: „Das ist Schule mitten im Leben“.

 

Erfolge im laufenden Schuljahr und optimistischer Blick nach vorn

2014 wurde das Kreisgymnasium Riedlingen beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Ulm ein weiteres Mal ausgezeichnet und erhielt den IHK-Schulpreis.
Der Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Ulm, Otto Sälzle, überreichte den Preis an Hermann Heinzelmann. Vier Projekte gingen ins Rennen, eines wurde mit einem zweiten Preis, eines mit einem dritten ausgezeichnet. Dazu gab es zwei Sonderpreise. Zwei Projekte verfehlten den Regionalsieg nur knapp.
Das Kreisgymnasium hat bei „Jugend forscht“ schon viele Erfolge gefeiert. Gerne erinnerte man sich an den Wettbewerb 2012, konnte doch mit Alexander Emhart in Chemie sogar ein Bundessieger gefeiert werden und 2013 belegten Kira Behm und René Wurst beim Bundeswettbewerb den fünften Platz. René wurde auf Grund seiner früheren Erfolge in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Anlass für ihn, sich bei Hermann Heinzelmann zu bedanken, denn: „Ohne Sie hätte ich das alles wahrscheinlich gar nicht geschafft. Wer weiß, ob ich jetzt überhaupt Chemie studieren würde, wenn Sie nicht gewesen wären“.
Im Schuljahr 2013/2014 verfolgen nun Katharina Kneißle aus Uigendorf und Patricia Geiselhart aus Zwiefalten Kiras und Renés frühere Untersuchungen weiter. „Bakterien im elektrischen Feld“ ist ihre Arbeit im Fachgebiet Biologie überschrieben. Erst seit September beschäftigen sich die Absolventinnen der Jahrgangsstufe 1 im Rahmen einer Seminararbeit mit dem Thema und haben sich im Fach Biologie gleich einen zweiten Preis geholt. Sie möchten das Verhalten von Bakterien im elektrischen Feld erfassen und untersuchen, inwieweit Energie gespeichert werden kann. Sie experimentierten dabei mit Rübenschnitzeln.

Katharina Kneißle aus Uigendorf und Patricia Geiselhart aus Zwiefalten (von links) belegten mit ihrem Projekt beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Ulm einen zweiten Platz.

Ebenfalls in Biologie starteten Katinka Wentz und Benjamin Moosherr. Die beiden befassten sich mit der biologischen Erzeugung elektrischer Energie und setzten dazu Hefezellen ein. Damit gelang es ihnen, wenn auch nur für Sekunden, einen 2-Volt-Mini-Motor zu betreiben. Ihnen wurde ein Sonderpreis des baden-württembergischen Umweltministers zuerkannt und für beide ist klar: „Wir machen weiter.“ Katinka jedenfalls ist ganz begeistert von dem Wettbewerb, der ihr viele Anregungen vermittelt habe. „Die Stimmung war sehr angenehm“, schwärmt sie.

Katinka Wentz (rechts) und Benjamin Moosherr erläutern ihr Projekt am Besuchertag des Regionalwettbewerbs

 In Physik traten Lina Weiland und Linda Blatter aus der Jahrgangsstufe 1 gegen elf Mitbewerber an. Für ihr Bestreben, den Wirkungsgrad von Photovoltaik-Modulen zu erhöhen, erkannte ihnen die Jury den dritten Platz und einen Sonderpreis für erneuerbare Energien zu.

Linda Blatter und Lina Weiland (von links) erläutern Studiendirektor Anton Hepp und seiner Frau Margret ihr Forschungsprojekt.

In Chemie hatte die Jury sechs Arbeiten zu bewerten. Eine davon war die der drei Abiturienten Nicolas Kempf, Philipp Aichele und Uwe Armbruster. „Energiegewinnung aus Zellulose“ war ihr Thema. Ihr Einsatz wurde mit einem Sonderpreis belohnt. Seit der neunten Klasse sind die inzwischen 18-Jährigen aus Riedlingen und Zwiefalten bei den Nachwuchsforschern in der Arbeitsgemeinschaft Jugend forscht. Sie arbeiteten in unterschiedlichen Formationen, haben ihre Untersuchungen für Seminararbeiten genutzt und nicht nur wissenschaftliches Arbeiten kennen gelernt, sondern auch die Fähigkeit, ihre Forschungsergebnisse in bester Manier zu präsentieren. Philipp nennt die Jugend-forscht-AG eine Bereicherung für die Schule und ist sich darin mit seinen Teamkollegen einig. Dass die Forschungsarbeit an der Schule angesiedelt ist, empfinden sie als großes Plus. Alle drei werden Naturwissenschaften studieren, da sind sie sich sicher. Philipp Aichele interessiert sich für Chemie, Uwe Armbruster für Physik und Nicolas Kempf kann sich sogar beides vorstellen.

Seit der neunten Klasse gehören Philipp Aichele, Nicolas Kempf und Uwe Armbruster (sitzend, von rechts) der Forscher-Arbeitsgemeinschaft des Kreisgymnasiums Riedlingen an.

Um den Nachwuchs in der Forscher AG braucht man sich keine Sorgen machen, überlegen doch bereits Unterstufen-Schüler, was sie erforschen könnten. Auch die Ausstattung am Kreisgymnasium ist gut. Dank Sponsorengeldern steht beispielsweise ein neuer Gaschromatograph zur Verfügung.

Die Abteilung Jugendforschung möchte sich bei allen, die ihre Bildungsarbeit unterstützen, herzlich danken, dem Landkreis Biberach, der Baden-Württemberg Stiftung, dem Rotaryclub Bad Saulgau-Riedlingen, der Firma Blank, der Firma Linzmeier und nicht zuletzt der Schulleitung und dem Elternbeirat des Kreisgymnasiums.

Hermann Heinzelmann

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